Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich, Vertragspartner

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge über Beratungs-, Coaching- und Mentoring-Leistungen, Marketing- und Kundengewinnungsprogramme, Gruppenprogramme, Workshops, Umsetzungs- und Systemaufbauleistungen sowie digitale Inhalte (z. B. Videos, Audios, PDFs, Online-Kurse) zwischen

McEagle Enterprises LLC,
30 N Gould St Ste N, Sheridan, WY 82801, USA,
vertreten durch Dencel Pascal Werner
– nachfolgend „Anbieter“ –

und dem jeweiligen Kunden.

(2) Die Leistungen werden weltweit angeboten, deutsch- und englischsprachig.

(3) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

2. Leistungsgegenstand & Leistungsgrenzen

(1) Der Anbieter erbringt Dienstleistungen in den Bereichen:

- Marketing, Kundengewinnung und Positionierung

- Angebots-, Funnel- und Systemaufbau

- Vertriebs- und Kommunikationsprozesse

- unternehmerische Entscheidungsfindung

- Umsetzungs-, Performance- und Handlungskompetenz

Die Leistungen dienen der Unterstützung unternehmerischer und selbstständiger Tätigkeiten.

(2) Die Leistungen stellen keine medizinische, psychotherapeutische, heilkundliche, steuerliche oder rechtliche Beratung dar und ersetzen keine Behandlung oder Beratung durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen. Es werden keine Diagnosen gestellt.

(3) Die Angebote sind praxisorientierte Beratungs- und Umsetzungsformate mit individueller Interaktion, Eigenverantwortung und unternehmerischem Bezug und stellen keinen Fernunterricht im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) dar. Es erfolgen keine verpflichtenden Lernkontrollen, Prüfungen oder Zertifizierungen.

(4) Die Teilnahme begründet keine berufliche Qualifikation, Zulassung, Lizenz oder staatlich anerkannte Ausbildung.

(5) Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen oder persönlichen Erfolg, sondern ausschließlich eine fachlich angemessene, sorgfältige Durchführung der vereinbarten Leistungen.
Es handelt sich rechtlich um einen Dienstvertrag.

3. Vertragsschluss

(1) Angebote auf Webseiten, Landingpages oder in Präsentationen stellen keine verbindlichen Angebote dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden.

(2) Ein Vertrag kommt zustande durch:
a) Buchung über einen Online-Checkout
b) schriftliche Annahme per E-Mail oder elektronischer Signatur
c) mündliche Zusage in einem Beratungs- oder Video-Call mit anschließender Bestätigung durch den Anbieter
d) Unterzeichnung eines individuellen Angebots

(3) Der Kunde bestätigt, volljährig (mindestens 18 Jahre alt) zu sein und wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

4. Durchführung, Mitwirkungspflichten, Projektfortschritt & Freigaben

(1) Der Kunde verpflichtet sich, sämtliche zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Materialien, Zugänge, Entscheidungen, Freigaben und sonstigen Mitwirkungshandlungen vollständig, fristgerecht und in umsetzbarer Form bereitzustellen.

(2) Die Mitwirkungspflicht umfasst nicht nur die Bereitstellung von Inhalten, sondern auch die aktive Unterstützung eines zielgerichteten und abschließbaren Projektfortschritts.

(3) Der Kunde verpflichtet sich insbesondere:

a) angeforderte Inhalte innerhalb von 7 Kalendertagen bereitzustellen,

b) erforderliche Entscheidungen innerhalb von 5 Werktagen zu treffen,

c) übermittelte Arbeitsergebnisse innerhalb von 5 Werktagen zu prüfen und freizugeben,

d) vereinbarte Umsetzungsschritte fristgerecht durchzuführen,

e) die Inbetriebnahme fertiggestellter Systeme nicht ohne sachlichen Grund zu verzögern,

f) die Fertigstellung vereinbarter Projektbestandteile nicht durch fortlaufende grundlegende Richtungsänderungen oder wiederholte Neuentscheidungen zu verhindern.

(4) Der Kunde erkennt an, dass die fachliche Bewertung von Marketing-, Vertriebs-, Positionierungs-, Funnel-, Werbe-, Content-, Kommunikations- und Conversionmaßnahmen grundsätzlich dem Anbieter obliegt.

(5) Lehnt der Kunde Empfehlungen, Konzepte oder Umsetzungsvorschläge des Anbieters ab oder verlangt hiervon abweichende Umsetzungen, trägt der Kunde das Risiko daraus resultierender Leistungseinbußen oder Ergebnisverschlechterungen.

(6) Arbeitsergebnisse gelten als freigegeben, sofern der Kunde nicht innerhalb von 5 Werktagen schriftlich konkrete Änderungswünsche mitteilt.

(7) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, beinhaltet jede Leistung maximal zwei Korrekturschleifen. Darüber hinausgehende Änderungs-, Überarbeitungs- oder Neugestaltungswünsche gelten als Zusatzleistungen.

(8) Wiederholte Änderungswünsche, die nicht der Fehlerbehebung dienen, sondern auf persönlichen Präferenzänderungen, Richtungswechseln oder wiederholten Neubewertungen bereits abgestimmter Inhalte beruhen, begründen keinen Anspruch auf eine erneute vollständige Überarbeitung.

(9) Der Anbieter ist berechtigt, ein Arbeitsergebnis als fertiggestellt zu betrachten, wenn nach mehreren Korrekturschleifen weiterhin keine finale Freigabe erfolgt und die weiteren Änderungswünsche überwiegend auf subjektiven Präferenzänderungen beruhen.

(10) Verzögert der Kunde die Fertigstellung, Freigabe oder Inbetriebnahme wesentlicher Projektbestandteile um mehr als 14 Kalendertage, ruht das Projekt bis zur Wiederaufnahme der Mitwirkung.

(11) Unterbleibt die erforderliche Mitwirkung ganz oder teilweise, trägt der Kunde das Risiko ausbleibender, verzögerter oder eingeschränkter Ergebnisse.

5. Digitale Inhalte & Nutzungsrechte

(1) Der Kunde erhält an bereitgestellten digitalen Inhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht ausschließlich zur eigenen Verwendung.

(2) Untersagt sind insbesondere Vervielfältigung, Weitergabe, Weiterverkauf, öffentliche Zugänglichmachung, Unterlizenzierung oder Nutzung für eigene Schulungs- oder Coachingangebote.

(3) Sämtliche Inhalte, Marken, Logos und Konzepte bleiben geistiges Eigentum des Anbieters.

6. Preise, Zahlung, Zahlungsverzug

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung ausgewiesenen Preise.

(2) Die Vergütung ist vor Leistungsbeginn vollständig fällig, sofern nichts anderes vereinbart ist.

(3) Bei Ratenzahlungen bleibt die Gesamtforderung auch bei Zahlungsverzug fällig.

(4) Bei fehlgeschlagenen oder rückbelasteten Zahlungen ist der Anbieter berechtigt, Zugänge zu sperren und Leistungen auszusetzen, bis der Zahlungsausgleich erfolgt ist.

7. Umbuchung & Nichterscheinen

(1) Vereinbarte 1:1-Termine können bis 48 Stunden vor Termin kostenfrei verschoben werden.
Danach gilt der Termin als erbracht.

(2) Gesetzliche Widerrufsrechte bleiben unberührt.

8. Widerrufsrecht (nur Verbraucher innerhalb der EU)

(1) Grundsatz: Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.

(2) Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, sobald:

der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und

der Kunde bestätigt hat, dass er mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert.

(3) Bei Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht nicht vollständig, wenn der Kunde verlangt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt.

In diesem Fall hat der Kunde bei Widerruf einen angemessenen Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen zu zahlen.

(4) Die Leistung gilt als begonnen, sobald mindestens eine der folgenden Handlungen erfolgt:

Freischaltung digitaler Inhalte

Durchführung eines Onboarding-, Analyse- oder Kickoff-Termins

Teilnahme an Gruppen- oder Einzelterminen

individuelle Vorbereitungs- oder Analyseleistungen

9. Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren Schaden.

(3) Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder wirtschaftliche Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

10. Vertraulichkeit & Datenschutz

(1) Beide Parteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle nicht öffentlich bekannten Informationen.

(2) Aufzeichnungen erfolgen nur mit ausdrücklicher Zustimmung.

(3) Es gilt die Datenschutzerklärung des Anbieters.

11. Referenzen & Aufnahmen

(1) Es besteht keine Verpflichtung zur Abgabe von Testimonials.

(2) Eine Nutzung von Aussagen oder Bildmaterial erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung und ist jederzeit für die Zukunft widerruflich.

12. Höhere Gewalt

Bei Ereignissen höherer Gewalt sind beide Parteien für die Dauer der Störung von Leistungspflichten befreit. Ersatzleistungen können angeboten werden.

13. Keine Erfolgsgarantie & kein Placement

(1) Es werden keine bestimmten Umsätze, Leads, Kundenanfragen oder wirtschaftlichen Ergebnisse garantiert.

(2) Eine Job- oder Auftragsvermittlung erfolgt nicht.

14. Garantien, Sonderzusagen & Erfolgserweiterungen

(1) Garantien, Erfolgserweiterungen oder sonstige Sonderzusagen gelten ausschließlich, soweit diese ausdrücklich schriftlich vereinbart wurden.

(2) Mündliche Aussagen, Zielprognosen, Einschätzungen, Beispiele, Erfahrungswerte oder Erfolgserwartungen stellen keine eigenständigen Garantien dar.

(3) Sämtliche Garantien stehen unter dem Vorbehalt der vollständigen, fortlaufenden und vertragsgemäßen Mitwirkung des Kunden.

(4) Eine Garantie setzt insbesondere voraus, dass:

a) sämtliche wesentlichen Projektbestandteile fertiggestellt wurden,

b) sämtliche erforderlichen Freigaben erteilt wurden,

c) das entwickelte System tatsächlich in Betrieb genommen wurde,

d) die empfohlenen Maßnahmen im Wesentlichen umgesetzt wurden,

e) der Kunde die Zielerreichung nicht durch fortlaufende Richtungsänderungen, Verzögerungen oder wiederholte Neuentscheidungen beeinträchtigt hat.

(5) Die Garantie entfällt insbesondere, wenn der Kunde:

a) wesentliche Entscheidungen wiederholt zurücknimmt,

b) die Fertigstellung von Projektbestandteilen nachhaltig verzögert,

c) die Inbetriebnahme des Systems verhindert oder hinauszögert,

d) wiederholt bereits abgestimmte Inhalte grundlegend verändert,

e) Empfehlungen des Anbieters wiederholt ablehnt und dadurch die Zielerreichung wesentlich erschwert.

(6) Eine Garantie begründet keinen Anspruch auf eine unbegrenzte Fortsetzung der Zusammenarbeit.

(7) Soweit nichts anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde, ist jede Garantie auf maximal 90 Kalendertage nach Ende der regulären Vertragslaufzeit begrenzt.

(8) Für die Beurteilung der Garantievoraussetzungen sind insbesondere die dokumentierte Mitwirkung des Kunden, die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen, die tatsächliche Nutzung der bereitgestellten Systeme sowie die Einhaltung vereinbarter Projektabläufe maßgeblich.

15. Außerordentliches Kündigungsrecht des Anbieters

(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Zusammenarbeit aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung außerordentlich zu kündigen.

(2) Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:

a) der Kunde wiederholt gegen Mitwirkungspflichten verstößt,

b) die Leistungserbringung durch fortlaufende Verzögerungen, fehlende Entscheidungen oder wiederholte Richtungsänderungen erheblich erschwert wird,

c) der Kunde die Fertigstellung oder Inbetriebnahme wesentlicher Projektbestandteile nachhaltig verhindert,

d) nach mehreren Korrekturschleifen keine finale Freigabe erfolgt und dadurch ein sachgerechter Projektabschluss unmöglich wird,

e) der Kunde wiederholt bereits abgestimmte Inhalte, Strategien oder Entscheidungen grundlegend verändert und dadurch ein fortlaufender Rückschritt im Projektfortschritt entsteht,

f) eine vertrauensvolle, sachliche und konstruktive Zusammenarbeit dauerhaft nicht mehr gewährleistet ist.

(3) Eine Zusammenarbeit gilt insbesondere dann als nicht mehr konstruktiv, wenn trotz wiederholter Beratung, Feedbackschleifen und Umsetzungsvorschläge innerhalb von 14 Kalendertagen keine finale Freigabe wesentlicher Projektbestandteile erfolgt oder der Projektfortschritt wiederholt auf bereits abgeschlossene Entwicklungsstufen zurückgeführt wird.

(4) Im Falle einer berechtigten außerordentlichen Kündigung behält der Anbieter den Vergütungsanspruch für sämtliche bis zum Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen.

(5) Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht, soweit die vereinbarten Leistungen ganz oder teilweise bereits erbracht wurden oder die Leistungserbringung durch Umstände aus der Sphäre des Kunden verhindert, verzögert oder wesentlich erschwert wurde.

(6) Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben unberührt.

16. Übertragung & Subunternehmer

Der Anbieter darf zur Leistungserbringung Dritte einsetzen. Eine Übertragung der Kundenrechte ist ausgeschlossen.

17. Änderungen der AGB

Es gelten die AGB in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.

18. Anwendbares Recht & Gerichtsstand

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).

(2) Für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften dieses Staates unberührt.

(3) Gerichtsstand für Kaufleute und Unternehmer ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.

19. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

20. Kontakt

McEagle Enterprises LLC
Dencel Pascal Werner
30 N Gould St Ste N
Sheridan, WY 82801, USA
E-Mail: [email protected]

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich, Vertragspartner

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge über Beratungs-, Coaching- und Mentoring-Leistungen, Marketing- und Kundengewinnungsprogramme, Gruppenprogramme, Workshops, Umsetzungs- und Systemaufbauleistungen sowie digitale Inhalte (z. B. Videos, Audios, PDFs, Online-Kurse) zwischen

McEagle Enterprises LLC,
30 N Gould St Ste N, Sheridan, WY 82801, USA,
vertreten durch Dencel Pascal Werner
– nachfolgend „Anbieter“ –

und dem jeweiligen Kunden.

(2) Die Leistungen werden weltweit angeboten, deutsch- und englischsprachig.

(3) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

2. Leistungsgegenstand & Leistungsgrenzen

(1) Der Anbieter erbringt Dienstleistungen in den Bereichen:

- Marketing, Kundengewinnung und Positionierung

- Angebots-, Funnel- und Systemaufbau

- Vertriebs- und Kommunikationsprozesse

- unternehmerische Entscheidungsfindung

- Umsetzungs-, Performance- und Handlungskompetenz

Die Leistungen dienen der Unterstützung unternehmerischer und selbstständiger Tätigkeiten.

(2) Die Leistungen stellen keine medizinische, psychotherapeutische, heilkundliche, steuerliche oder rechtliche Beratung dar und ersetzen keine Behandlung oder Beratung durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen. Es werden keine Diagnosen gestellt.

(3) Die Angebote sind praxisorientierte Beratungs- und Umsetzungsformate mit individueller Interaktion, Eigenverantwortung und unternehmerischem Bezug und stellen keinen Fernunterricht im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) dar. Es erfolgen keine verpflichtenden Lernkontrollen, Prüfungen oder Zertifizierungen.

(4) Die Teilnahme begründet keine berufliche Qualifikation, Zulassung, Lizenz oder staatlich anerkannte Ausbildung.

(5) Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen oder persönlichen Erfolg, sondern ausschließlich eine fachlich angemessene, sorgfältige Durchführung der vereinbarten Leistungen.
Es handelt sich rechtlich um einen Dienstvertrag.

3. Vertragsschluss

(1) Angebote auf Webseiten, Landingpages oder in Präsentationen stellen keine verbindlichen Angebote dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden.

(2) Ein Vertrag kommt zustande durch:
a) Buchung über einen Online-Checkout
b) schriftliche Annahme per E-Mail oder elektronischer Signatur
c) mündliche Zusage in einem Beratungs- oder Video-Call mit anschließender Bestätigung durch den Anbieter
d) Unterzeichnung eines individuellen Angebots

(3) Der Kunde bestätigt, volljährig (mindestens 18 Jahre alt) zu sein und wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

4. Durchführung, Mitwirkungspflichten, Projektfortschritt & Freigaben

(1) Der Kunde verpflichtet sich, sämtliche zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Materialien, Zugänge, Entscheidungen, Freigaben und sonstigen Mitwirkungshandlungen vollständig, fristgerecht und in umsetzbarer Form bereitzustellen.

(2) Die Mitwirkungspflicht umfasst nicht nur die Bereitstellung von Inhalten, sondern auch die aktive Unterstützung eines zielgerichteten und abschließbaren Projektfortschritts.

(3) Der Kunde verpflichtet sich insbesondere:

a) angeforderte Inhalte innerhalb von 7 Kalendertagen bereitzustellen,

b) erforderliche Entscheidungen innerhalb von 5 Werktagen zu treffen,

c) übermittelte Arbeitsergebnisse innerhalb von 5 Werktagen zu prüfen und freizugeben,

d) vereinbarte Umsetzungsschritte fristgerecht durchzuführen,

e) die Inbetriebnahme fertiggestellter Systeme nicht ohne sachlichen Grund zu verzögern,

f) die Fertigstellung vereinbarter Projektbestandteile nicht durch fortlaufende grundlegende Richtungsänderungen oder wiederholte Neuentscheidungen zu verhindern.

(4) Der Kunde erkennt an, dass die fachliche Bewertung von Marketing-, Vertriebs-, Positionierungs-, Funnel-, Werbe-, Content-, Kommunikations- und Conversionmaßnahmen grundsätzlich dem Anbieter obliegt.

(5) Lehnt der Kunde Empfehlungen, Konzepte oder Umsetzungsvorschläge des Anbieters ab oder verlangt hiervon abweichende Umsetzungen, trägt der Kunde das Risiko daraus resultierender Leistungseinbußen oder Ergebnisverschlechterungen.

(6) Arbeitsergebnisse gelten als freigegeben, sofern der Kunde nicht innerhalb von 5 Werktagen schriftlich konkrete Änderungswünsche mitteilt.

(7) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, beinhaltet jede Leistung maximal zwei Korrekturschleifen. Darüber hinausgehende Änderungs-, Überarbeitungs- oder Neugestaltungswünsche gelten als Zusatzleistungen.

(8) Wiederholte Änderungswünsche, die nicht der Fehlerbehebung dienen, sondern auf persönlichen Präferenzänderungen, Richtungswechseln oder wiederholten Neubewertungen bereits abgestimmter Inhalte beruhen, begründen keinen Anspruch auf eine erneute vollständige Überarbeitung.

(9) Der Anbieter ist berechtigt, ein Arbeitsergebnis als fertiggestellt zu betrachten, wenn nach mehreren Korrekturschleifen weiterhin keine finale Freigabe erfolgt und die weiteren Änderungswünsche überwiegend auf subjektiven Präferenzänderungen beruhen.

(10) Verzögert der Kunde die Fertigstellung, Freigabe oder Inbetriebnahme wesentlicher Projektbestandteile um mehr als 14 Kalendertage, ruht das Projekt bis zur Wiederaufnahme der Mitwirkung.

(11) Unterbleibt die erforderliche Mitwirkung ganz oder teilweise, trägt der Kunde das Risiko ausbleibender, verzögerter oder eingeschränkter Ergebnisse.

5. Digitale Inhalte & Nutzungsrechte

(1) Der Kunde erhält an bereitgestellten digitalen Inhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht ausschließlich zur eigenen Verwendung.

(2) Untersagt sind insbesondere Vervielfältigung, Weitergabe, Weiterverkauf, öffentliche Zugänglichmachung, Unterlizenzierung oder Nutzung für eigene Schulungs- oder Coachingangebote.

(3) Sämtliche Inhalte, Marken, Logos und Konzepte bleiben geistiges Eigentum des Anbieters.

6. Preise, Zahlung, Zahlungsverzug

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung ausgewiesenen Preise.

(2) Die Vergütung ist vor Leistungsbeginn vollständig fällig, sofern nichts anderes vereinbart ist.

(3) Bei Ratenzahlungen bleibt die Gesamtforderung auch bei Zahlungsverzug fällig.

(4) Bei fehlgeschlagenen oder rückbelasteten Zahlungen ist der Anbieter berechtigt, Zugänge zu sperren und Leistungen auszusetzen, bis der Zahlungsausgleich erfolgt ist.

7. Umbuchung & Nichterscheinen

(1) Vereinbarte 1:1-Termine können bis 48 Stunden vor Termin kostenfrei verschoben werden.
Danach gilt der Termin als erbracht.

(2) Gesetzliche Widerrufsrechte bleiben unberührt.

8. Widerrufsrecht (nur Verbraucher innerhalb der EU)

(1) Grundsatz: Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.

(2) Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, sobald:

der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und

der Kunde bestätigt hat, dass er mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert.

(3) Bei Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht nicht vollständig, wenn der Kunde verlangt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt.

In diesem Fall hat der Kunde bei Widerruf einen angemessenen Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen zu zahlen.

(4) Die Leistung gilt als begonnen, sobald mindestens eine der folgenden Handlungen erfolgt:

Freischaltung digitaler Inhalte

Durchführung eines Onboarding-, Analyse- oder Kickoff-Termins

Teilnahme an Gruppen- oder Einzelterminen

individuelle Vorbereitungs- oder Analyseleistungen

9. Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren Schaden.

(3) Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder wirtschaftliche Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

10. Vertraulichkeit & Datenschutz

(1) Beide Parteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle nicht öffentlich bekannten Informationen.

(2) Aufzeichnungen erfolgen nur mit ausdrücklicher Zustimmung.

(3) Es gilt die Datenschutzerklärung des Anbieters.

11. Referenzen & Aufnahmen

(1) Es besteht keine Verpflichtung zur Abgabe von Testimonials.

(2) Eine Nutzung von Aussagen oder Bildmaterial erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung und ist jederzeit für die Zukunft widerruflich.

12. Höhere Gewalt

Bei Ereignissen höherer Gewalt sind beide Parteien für die Dauer der Störung von Leistungspflichten befreit. Ersatzleistungen können angeboten werden.

13. Keine Erfolgsgarantie & kein Placement

(1) Es werden keine bestimmten Umsätze, Leads, Kundenanfragen oder wirtschaftlichen Ergebnisse garantiert.

(2) Eine Job- oder Auftragsvermittlung erfolgt nicht.

14. Garantien, Sonderzusagen & Erfolgserweiterungen

(1) Garantien, Erfolgserweiterungen oder sonstige Sonderzusagen gelten ausschließlich, soweit diese ausdrücklich schriftlich vereinbart wurden.

(2) Mündliche Aussagen, Zielprognosen, Einschätzungen, Beispiele, Erfahrungswerte oder Erfolgserwartungen stellen keine eigenständigen Garantien dar.

(3) Sämtliche Garantien stehen unter dem Vorbehalt der vollständigen, fortlaufenden und vertragsgemäßen Mitwirkung des Kunden.

(4) Eine Garantie setzt insbesondere voraus, dass:

a) sämtliche wesentlichen Projektbestandteile fertiggestellt wurden,

b) sämtliche erforderlichen Freigaben erteilt wurden,

c) das entwickelte System tatsächlich in Betrieb genommen wurde,

d) die empfohlenen Maßnahmen im Wesentlichen umgesetzt wurden,

e) der Kunde die Zielerreichung nicht durch fortlaufende Richtungsänderungen, Verzögerungen oder wiederholte Neuentscheidungen beeinträchtigt hat.

(5) Die Garantie entfällt insbesondere, wenn der Kunde:

a) wesentliche Entscheidungen wiederholt zurücknimmt,

b) die Fertigstellung von Projektbestandteilen nachhaltig verzögert,

c) die Inbetriebnahme des Systems verhindert oder hinauszögert,

d) wiederholt bereits abgestimmte Inhalte grundlegend verändert,

e) Empfehlungen des Anbieters wiederholt ablehnt und dadurch die Zielerreichung wesentlich erschwert.

(6) Eine Garantie begründet keinen Anspruch auf eine unbegrenzte Fortsetzung der Zusammenarbeit.

(7) Soweit nichts anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde, ist jede Garantie auf maximal 90 Kalendertage nach Ende der regulären Vertragslaufzeit begrenzt.

(8) Für die Beurteilung der Garantievoraussetzungen sind insbesondere die dokumentierte Mitwirkung des Kunden, die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen, die tatsächliche Nutzung der bereitgestellten Systeme sowie die Einhaltung vereinbarter Projektabläufe maßgeblich.

15. Außerordentliches Kündigungsrecht des Anbieters

(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Zusammenarbeit aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung außerordentlich zu kündigen.

(2) Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:

a) der Kunde wiederholt gegen Mitwirkungspflichten verstößt,

b) die Leistungserbringung durch fortlaufende Verzögerungen, fehlende Entscheidungen oder wiederholte Richtungsänderungen erheblich erschwert wird,

c) der Kunde die Fertigstellung oder Inbetriebnahme wesentlicher Projektbestandteile nachhaltig verhindert,

d) nach mehreren Korrekturschleifen keine finale Freigabe erfolgt und dadurch ein sachgerechter Projektabschluss unmöglich wird,

e) der Kunde wiederholt bereits abgestimmte Inhalte, Strategien oder Entscheidungen grundlegend verändert und dadurch ein fortlaufender Rückschritt im Projektfortschritt entsteht,

f) eine vertrauensvolle, sachliche und konstruktive Zusammenarbeit dauerhaft nicht mehr gewährleistet ist.

(3) Eine Zusammenarbeit gilt insbesondere dann als nicht mehr konstruktiv, wenn trotz wiederholter Beratung, Feedbackschleifen und Umsetzungsvorschläge innerhalb von 14 Kalendertagen keine finale Freigabe wesentlicher Projektbestandteile erfolgt oder der Projektfortschritt wiederholt auf bereits abgeschlossene Entwicklungsstufen zurückgeführt wird.

(4) Im Falle einer berechtigten außerordentlichen Kündigung behält der Anbieter den Vergütungsanspruch für sämtliche bis zum Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen.

(5) Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht, soweit die vereinbarten Leistungen ganz oder teilweise bereits erbracht wurden oder die Leistungserbringung durch Umstände aus der Sphäre des Kunden verhindert, verzögert oder wesentlich erschwert wurde.

(6) Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben unberührt.

16. Übertragung & Subunternehmer

Der Anbieter darf zur Leistungserbringung Dritte einsetzen. Eine Übertragung der Kundenrechte ist ausgeschlossen.

17. Änderungen der AGB

Es gelten die AGB in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.

18. Anwendbares Recht & Gerichtsstand

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).

(2) Für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften dieses Staates unberührt.

(3) Gerichtsstand für Kaufleute und Unternehmer ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.

19. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

20. Kontakt

McEagle Enterprises LLC
Dencel Pascal Werner
30 N Gould St Ste N
Sheridan, WY 82801, USA
E-Mail: [email protected]

©2025 McEagle Enterprises LLC - All rights reserved.